Savanne
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20. August 2018

Freiwilligendienst selber finanziert

Alle Kosten für Vorbereitung, Versicherung, Flug, Unterkunft und Aufenthalt musste Jan zu 100 Prozent selber tragen – insgesamt rund 7.500 Euro. Der Grund: Das Projekt, in dem er arbeiten wollte, war noch nicht Teil des vom BMZ geförderten Freiwilligendienstes „weltwärts“.

17-Jähriger Abiturient sammelt Spenden

Ermöglicht haben das freiwillige Jahr dem Abiturient viele Spender und die Umckaloabo-Stiftung. Doch in Schwung gebracht hat das alles Jan selber. Ein Jahr lang hat er für sein Vorhaben Spenden eingeworben und sich so seinen Traum ermöglicht: Mitzuarbeiten an einer Schule in Lusaka.

Lusaka: Aufbau der Sekundarschule 
Die Franziskanerin Sr. Loice Kashangura vereint Lebensfreude und Energie in sich. Um Kindern und Jugendlichen eine Chance auf Bildung zu geben, baute sie in Lusaka, der Hauptstadt von Sambia, eine Schule auf. Doch die Ressourcen in Sambia sind knapp.

Jan packt mit an

Jans Aufgaben vor Ort sind sehr vielfältig: natürlich will er beim eigentlichen Bauprojekt mithelfen, darüber hinaus wird er in der schon bestehenden Schule die Fächer IT und Sport unterrichten. Außerdem begleite er als Assistent von Sr. Loice verschiedene Projekte in der Region und unterstütze sie im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

100.000 Euro 2017 für Eine Schule in Afrika

Den Aufbau der Sekundarschule in einem Armenviertel von Lusaka durch die Franziskanerin Sr. Loice unterstützte die Umckaloabo Stiftung im Jahr 2017. Mit dem Projekt Eine Schule in Afrika nehmen wir jedes Jahr eine andere Schule in den Fokus. Dazu ruft die Stiftung jedes Jahr zum Spendenlauf Africa Run auf. Die Spendengelder stockt die Stiftung dann auf. So kamen 2017 für den Schulbau in Luasaka 100.000 Euro zusammen.