Eine Schule in Afrika. Eine Perspektive für die Zukunft.
Eine Lernoase für die Kinder in Walmer Township – mit Bildung Zukunft schaffen
Die Kinder, die die Walmer Primary School im gleichnamigen Township nahe Gqeberha (Port Elizabeth) in Südafrika besuchen, wachsen in einem sehr benachteiligten Viertel mit existenziellen Herausforderungen auf. Gemeinsam mit unserem südafrikanischen Projektpartner Masifunde wollen wir für die Grundschüler in diesem sozial schwierigen Umfeld einen Ort schaffen, der ganzheitliches Lernen ermöglicht und Kindern Selbstbewusstsein und Motivation vermittelt. Eine Lernoase, in der Kinder gut aufwachsen können und in der sie wohlbehalten und sicher lernen. Gute, wertschätzende Bildung legt die Grundlagen für späteres Lernen. Die Kinder profitieren ein Leben lang davon.
Dafür wird die Schule grundlegend umgebaut. Aktuell unterrichtet die Walmer Primary School ca. 1.800 Kinder. Sie ist eine von nur zwei Grundschulen in einem Stadtteil mit 40.000 Einwohnern.
Der derzeitige Zustand der Schule lädt nicht zum Lernen ein, das Schulumfeld gleicht einer Müllhalde. Zudem fehlen eine Versammlungshalle und Klassenzimmer. Auch technische Optimierungen stehen an.
Africa Runners laufen für die Walmer Primary
Die Umckaloabo-Stiftung fördert 2026 den Bau einer Versammlungshalle für die Walmer Primary in Südafrika.
Damit das möglich wird, laufen unsere
Jede Spende, mit der Sie einen Africa Runner unterstützen, wird von der Schwabe-Gruppe bis zu einem Betrag von 75.000 Euro verdoppelt. Ihre Unterstützung zählt also doppelt!
Raum für gemeinsames und individuelles Lernen
Im Rahmen des Projekts „Eine Schule in Afrika“ wollen wir gemeinsam mit dem Bildungszentrum Masifunde e. V. dazu beitragen, die Walmer Primary völlig neu zu gestalten und strukturell weiterzuentwickeln. Mithilfe der
Kooperation vor Ort
Dank des Engagements des Partners konnten neben der Unterstützung durch die Stadtverwaltung weitere Förderer gewonnen werden. Dadurch wird das Projekt deutlich erweitert: Zusätzliche Klassenräume, ein Schulgarten und ein Bereich für Verkehrserziehung entstehen. Außerdem wird Masifunde in Kooperation mit der Grundschule außerdem Lehrkräfte qualifizieren und Förderprogramme in ausgewählten Fächern in allen Klassen umsetzen.
Die Stadtverwaltung unterstützt das Schulprojekt ausdrücklich – allein wäre sie nicht in der Lage, die Schule adäquat weiterzuentwickeln. Sie sorgt dennoch für notwendige Sicherheitsmaßnahmen an der Schule und sorgt für Maßnahmen zur Verkehrssicherheit im Umfeld der Schule. Die Unterstützung durch die örtliche Verwaltung ist ein wichtiger Faktor für den langfristigen Erfolg des Projekts.
Die 3D-Animation vermittelt eine Eindruck vom Umfang des Kooperationsprojekts zwischen dem Bildungszentrum Masifunde und der Walmer Primary School und zeigt detailliert die verschiedenen Elemente und Phasen des Projekts.
Die Walmer Primary School erhält zudem ein nachhaltiges Wasser- und Energiesystem. Mit einer Filteranlage werden Regenwasser und Brunnenwasser gereinigt und nutzbar gemacht. Eine Solaranlage macht die Schule auch energetisch autark. Durch diese Maßnahmen wird die Schule unabhängig vom öffentlichen Strom- und Wassernetz, Schulunterbrechungen durch Stromausfall oder mangelndes Wasser gehören dann der Vergangenheit an.
"Der Bau der neuen Schulhalle an der Walmer Primary School ist ein bedeutender Schritt. Für 1.800 Schülerinnen und Schüler entsteht ein zentraler Ort für Sport, Kultur, Begegnung und Gemeinschaft. Mehr als vier Wände und ein Dach, wird die Halle zum Herzstück der Schule – ein Ort für gemeinsame Erlebnisse, Erfolge und Erinnerungen fürs Leben. Wir freuen uns sehr über die enge Kooperation mit den Africa Runners und der Umckaloabo-Stiftung."
Jonas Schumacher, Gründer von Masifunde und Projektpartner
Integration in den Masifunde-Bildungscampus
Die gemeinnützige Organisation
Masifunde bezieht die Bevölkerung des Townships in ihre Aktivitäten mit ein – und genießt daher eine hohe Akzeptanz. Durch die unmittelbare Nähe kann Masifunde einerseits die Versammlungshalle der Grundschule selbst für größere Veranstaltungen nutzen.
Andererseits können die Schülerinnen und Schüler ohne lange Wege an den kreativen und akademischen Angeboten der Changemaker Academy teilhaben lassen. Ein großartiges Geben und Nehmen, das beide Seiten bereichert.
Benefit für das gesamte Township
Die neue Gemeinschaftshalle der Walmer Primary, für die die Africa Runners 2026 Spenden erlaufen, stehen nicht nur den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, sondern der gesamten Gemeinde – zum Beispiel abends und an Wochenenden. So wird die Schule zu einem lebendigen Zentrum im Township. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz kann ein Modell entstehen, das Schulen in benachteiligten Vierteln Südafrikas nachhaltig verändert und das auch für die Stadtviertel positive Entwicklungen ermöglicht. Das stärkt die Gemeinschaft und schafft Wertschätzung für die Schule in der Bevölkerung.
Lückenschluss
Durch die Kooperation mit der Walmer Primary School und die Neugestaltung der Schule entsteht in direkter Nähe der 2025 eingeweihten Montessori-Kita von Masifunde auch im Grundschulbereich ein Lernumfeld, das die Kinder optimal durch die ersten acht Schuljahre begleitet, ihnen positive Identifikationsmöglichkeiten bietet, Gemeinschaftsgefühl und selbstbewusstes Lernen ermöglicht – als Vorbereitung für die weiterführende Schule. Die Walmer Primary schafft wichtige Grundlagen für erfolgreiches lebenslanges Lernen und gute Perspektiven für die Zukunft. Neben gutem Schulunterricht erhalten die Kinder auch Zugang zu Sport, Kultur und kreativen Angeboten, die ganzheitliche Bildung ermöglichen.
Langfristig gedacht und wegweisend
Die Umckaloabo-Stiftung will langfristige und nachhaltig effiziente Projekte fördern. Daher ist für uns von Bedeutung, dass unser Projektpartner Masifunde gemeinsam mit der Schule für die Instandhaltung der Anlagen im Rahmen des Projekts verantwortlich bleibt.
Die neuen Anlagen werden darüber hinaus für andere Schulen in den im allgemeinen sehr benachteiligten Townships Signalwirkung entfalten und können als Vorbild für kindgerechtes, wertschätzendes Lehren und Lernen sein. Dies entspricht der Philosophie von Masifunde, denn auch in anderen Projekten sucht der Verein den Austausch und die Vernetzung mit anderen Organisationen und staatlichen Akteuren, damit innovative, erfolgreiche Ansätze Nachahmer finden.
Das wollen wir mit Ihnen gemeinsam tun:
- Gemeinsam mit den Africa Runners Spenden sammeln
- Eine Gemeinschaftshalle für die Schülerinnen und Schüler der Walmer Primary School bauen
- Baubeginn schon Ende 2026
In der künftigen Gemeinschaftshalle der Primarschule können nicht nur Schülerinnen und Schüler zusammenkommen. Die Bevölkerung des Walmer Townships kann die Halle ebenso nutzen und als einen Ort der Begegnung erfahren. Auch das nahegelegene Bildungszentrum Masifunde kann ihre kreativen Angebote auf dem Schulgelände anbieten und so noch mehr Kinder miteinbeziehen.
Südafrika – Regenbogennation mit Hindernissen
Südafrika wird im Hinblick auf seine ethnische und kulturelle Vielfalt oft als „Regenbogennation“ bezeichnet. Doch die Auswirkungen des Apartheid-Regimes, das die schwarze Bevölkerungsmehrheit in Südafrika bis 1994 systematisch aus rassistischen Gründen unterdrückt hat, sind bis heute zu spüren.
Obwohl sich Südafrika in den vergangenen 30 Jahren zu einer stabilen Demokratie mit einer sehr fortschrittlichen Verfassung, freien Medien und einer aktiven Zivilgesellschaft entwickelt hat, hat das Land weiterhin mit erheblichen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen und einer tiefen sozialen Spaltung zu kämpfen.
Insbesondere im Bildungssystem besteht noch immer eine große Ungleichheit. Vor allem Schulen in benachteiligten schwarzen Gemeinden und Arbeitervierteln sind nicht angemessen finanziert oder ausgestattet, was sich auf den Schulerfolg der Kinder und ihre Zukunftsperspektiven auswirkt. Denn die Qualität der Schulbildung beeinflusst maßgeblich die Chancen auf ein selbstbestimmtes, auskömmliches Arbeitsleben.
Quellen: https://www.bmz.de/de/laender/suedafrika
https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/bemerkenswerte-fortschritte-aber-auch-viele-probleme
Sekundarschule in Choma, Sambia
Ende 2025 stand die Finanzierung: Dank des sensationellen Spendenerlöses der Africa Runners und der Verdoppelung durch die Schwabe-Gruppe auf 150.000 Euro sowie dank der Finanzierungszusage des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über 600.000 Euro und weiterer Unterstützer wie der Missionszentrale der Franziskaner konnten die Bauarbeiten für die neue Sekundarschule in Choma schon Ende 2025 starten.
Zunächst entstehen Klassenzimmer und das Hostel für die Unterbringung der Internatsschülerinnen und -schüler. Unsere langjährige Projektpartnerin Loice Kashangura, die das Projekt initiiert hat, will bereits 2027 die ersten 180 Schülerinnen und Schüler an der Schule willkommen heißen. Die Schule ist ein großer Gewinn für die Region, denn es existieren zu wenige Sekundarschulen im Distrikt Choma, die Schulwege sind oft lang, anstrengend und insbesondere für Mädchen sehr gefährlich. Das geplante Internat ermöglicht auch weit entfernt wohnenden Jugendlichen den Schulbesuch. Die Choma Secondary School bietet zudem als erste Schule im Distrikt die Möglichkeit eines A-Level-Abschlusses, der zu einem Hochschulstudium berechtigt.
In der Nähe des Baugrundstücks der künftigen Sekundarschule haben die Franziskanerinnen bereits Obstbäume pflanzen lassen. Sie werden später die Schule mit frischem Obst versorgen und den Speiseplan gesund und abwechslungsreich machen.
Fünf Grundschulen im Eastern Cape, Südafrika
Fünf Grundschulen im Eastern Cape waren 2024 unser Projekt „Eine Schule in Afrika“, für das die Africa Runners die sensationelle Spendensumme von 137.000 Euro erlaufen haben – incl. 50.000 Euro, die die Schwabe-Gruppe auf den Spendenerlös oben drauflegt.
Die Kinder der Bhongolethu Primary School, Lonwabo Primary School, Ixhadi Labantwana Primary School, Sada Primary School und Sibuyele Primary School wechseln ab der achten Klasse ganz überwiegend an die Ekuphumleni School, die wir mit den Africa Runners 2019 unterstützt haben und die für ihre überdurchschnittlichen Schulabschlüsse und ihre engagierten Lehrkräfte bekannt ist.
Gute Schulbildung zählt aber nicht erst in der Sekundarschule, sondern soll in der ersten Klasse beginnen. Daher sorgen wir für gute Lern- und Lehrbedingungen an diesen fünf Grundschulen. Gemeinsam mit der Samara Foundation haben wir undichte Dächer erneuert, Wassertanks und -leitungen repariert oder neu installiert und Schulbücher angeschafft.
Die Verbesserung der didaktischen und pädagogischen Qualität insbesondere des Lese- und Schreibunterrichts war uns ein besonderes Anliegen, damit die Schule Freude am Lesen und sinnentnehmendes Lesen vermitteln. Neben der Infrastruktur an den Schulen sind motivierte Lehrkräfte der Schlüssel zum Erfolg. Daher investieren wir in die pädagogische und didaktische Arbeit sowie in die fachliche Vernetzung der Lehrkräfte.
St. Steven’s Secondary School in Kasantha, Malawi
Die St. Steven's Secondary School, unsere "Schule in Afrika" 2023, ist für die Kinder und Jugendlichen in der Region Kasantha in Malawi ein Silberstreif am Horizont. Sie bietet ihnen erstmals die Möglichkeit, eine Sekundarschule zu besuchen und damit ihre Bildungsperspektiven signifikant verbessern. Zurzeit gibt es für die über 4000 Schülerinnen und Schüler der zehn umliegenden Primarschulen keine weiterführende Schule in der Nachbarschaft. Im Mai 2024 sollen die Bauarbeiten beginnen.
Die nächstgelegene Sekundarschule ist zurzeit 12 km weit entfernt und der Weg nur zu Fuß zu bewältigen. Das ist insbesondere für Mädchen schwierig, denn sie werden auf dem Weg zur Schule oft bedrängt und sexuell belästigt. Zudem ist nach zwei Stunden Fußmarsch kaum noch gute Leistung möglich. Mit dem Erlös der Africa Runners 2023 in Höhe von 110.568 Euro wollen wir vier Klassenräume, zwei Lehrerhäuser, Toiletten, einen Brunnen sowie ein Verwaltungsbüro bauen.
Für unseren Projektpartner Mwawi Shaba, Caritas-Direktor der Diözese Karonga in Malawi, ist Bildung für Kinder und Jugendliche ein Herzensanliegen. Aus eigener Erfahrung weiß er, welchen Unterschied gute Schulbildung für einen jungen Menschen machen kann. Mit der Diözese Karonga hat die Umckaloabo-Stiftung schon zahlreiche Primar- und Sekundarschulen erfolgreich auf den Weg gebracht.
Makululu Combined Secondary School in Lusaka, Sambia
Die Don Bosco Makululu Combined School in Kabwe nahe Lusaka besteht aus einer Primarschule und einer Technischen Sekundarschule mit insgesamt über 850 Schülerinnen und Schülern. Dank der technischen Ausrichtung können die Jugendlichen die Sekundarschule mit einer staatlichen technischen Prüfung abzuschließen. Dadurch erhöhen sich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich.
2022 sind die Africa Runners für den Ausbau der Makululu Combined Schule gelaufen, um den Ausbau der Schule zu finanzieren und mehr Jugendlichen qualitativ hochwertigen, zuverlässigen Schulunterricht ermöglichen. Der Erlös der Africa Runners belief sich auf 105.000 Euro!
Inzwischen konnte mit Manos Unidas ein weiterer Projektpartner mit einer Investition von 70.000 Euro ins Boot geholt werden. Gemeinsam finanzieren wir den Erweiterungsbau.
Unser Projektpartner, Pfarrer Michal Wzietek und die Salesianer Don Boscos, kann den Bau der zusätzlichen Klassenräume nun planen und umsetzen. Anschließend können 350 weitere Jugendliche an der Schule lernen, dann sogar mit der Option auf einen technischen Abschluss, der zu einem Universitätsstudium befähigt.
St. Mary Primary School in Mzuzu, Malawi
In den ländlich geprägten Regionen Malawis ist der Bedarf an guter Bildung noch immer sehr groß. Insbesondere für Mädchen aus armen Familien, die häufig im Haushalt müssen und oft sehr früh verheiratet werden, kann eine gute und erreichbare Schulbildung einen Ausweg aus der Armut und Abhängigkeit eröffnen.
Daher hat Pfarrer John Moyo in Mzuzu mit Hilfe der Umckaloabo-Stiftung die St. Mary-Primarschule ausgebaut, um mehr Mädchen diese Chance zu geben. Es entstanden neue, zusätzliche Klassenräume. An St. Mary und vielen anderen der 260 Grundschulen in der Diözese Mzuzu sorgen Gemüsegärten und Obstbäume für einen vielfältigeren Speiseplan. Ein weiterer wichtiger Baustein ist auch die Lehrerfortbildung. In einem Netzwerk bringen wir engagierte Lehrerinnen und Lehrer zusammen und bieten ihnen mit Workshops oder Coachings zusätzlichen Input.
St. Mauritius Secondary School in Karonga, Malawi
Der Norden Malawis gehört zu den am wenigsten entwickelten Regionen weltweit. Schulen und Krankenhäuser sind meist unerreichbar weit entfernt. Kinder und Jugendliche müssen in der Bewirtschaftung der Felder helfen, Mädchen werden früh verheiratet. Bischof Martin von Karonga will Kindern und Jugendlichen zu einer besseren Zukunftsperspektive verhelfen. Er ist davon überzeugt, dass junge Menschen durch bessere Bildung eine Chance haben, ihr Leben selbstbestimmt zu verändern.
In Livingstonia ist eine Sekundarschule mit Internat entstanden, mit dem auch Kinder aus sehr entlegenen ländlichen Gebieten die Chance auf gute Bildung erhalten. Dank einer ersten Finanzierung durch die Umckaloabo-Stiftung konnten bereits 2020 erste Klassenräume errichtet und die ersten Schüler aufgenommen werden. Mit den Spenden der Africa Runners haben wir die Schule 2022 fertiggestellt und eröffnet!
Ekuphumleni Secondary School in Whittlesea, Südafrika
Die
Da in Whittlesea inzwischen 1400 statt der ursprünglichen 800 Schüler lernen, benötigte die Schule dringend zusätzliche Klassenräume. Im Sommer 2022 konnten sie dank der Unterstützung der Umckaloabo-Stiftung fertiggestellt werden! Auch wichtige Lehrmaterialien für die IT- und anderen Fachunterricht konnte die Schule anschaffen.
Northmead Secondary School in Durban, KwaZulu-Natal, Südafrika
Die Northmead-Sekundarschule leidet unter chronischer Unterfinanzierung. Sie erhält nur geringe staatliche Zuschüsse. Zudem leben im Einzugsgebiet der Schule überdurchschnittlich viele arme Familien, die das Schulgeld oft nicht zahlen können. So entstand über die Jahre ein Sanierungsstau.
Wir konnten neue Toiletten bauen, Bücher und andere Lernmaterialien für den Fachunterricht anschaffen und die von Ameisen zerfressenen hölzernen Schränke durch Metallschränke ersetzen. So haben wir für bessere Lernbedingungen gesorgt und die Schule dabei unterstützt, ihre überdurchschnittlich guten Absolventenzahlen auch in Zukunft zu halten.
St. Francis and Clare Secondary School in Lusaka, Sambia
Zusammen mit der Franziskanerin Loice Kashangura startete 2017 das Projekt „Neubau der
Auch viele Jugendliche, deren Familien das Schulgeld nicht aufbringen können, können die Schule dank unseres
St. Ignatius of Loyola Secondary School in Nthalire, Malawi
Die Umckaloabo-Stiftung eröffnet die erste „Schule in Afrika“, die St. Ignatius Secondary School in Nthalire, Malawi. Mit 66.000 Euro Unterstützung aus dem – ebenfalls ersten – Spendenlauf der „Africa Runners“ kann die Diözese Karonga die weiterführende Schule mit Internat bauen. In dieser sehr armen und sehr entlegenen Gegend ist die neue Schule für viele Kinder und Jugendliche ein Silberstreif am Horizont, denn den meisten war der Besuch einer weiterführenden Schule bisher nicht möglich.
Dank unseres
Africa Runners erlaufen Spenden
Mit den Africa Runners der Umckaloaob-Stiftung sammeln Läufer und Sponsoren Spenden für unsere Schule in Afrika.
Laufen oder laufen lassen - beides zahlt sich aus für unsere "Schule in Afrika".
Sie können direkt für das Projekt spenden
Alle Spenden für unsere "Schule in Afrika" werden bis zu der Höchstsumme von 75.000 Euro von der Firmengruppe Dr. Willmar Schwabe verdoppelt! Sollten mehr Spenden für das Projekt eingehen, als wir verwenden können, fördern wir ähnliche Bildungsprojekte im südlichen Afrika.
Kontakt
Sie haben noch weitere Fragen zum Projekt oder wollen wissen, wie Sie sich beteiligen können? Dann schreiben Sie uns oder nehmen Sie telefonisch Kontakt mit uns auf.
uwe.bothur@umckaloabo-stiftung.de oder 0221-976 112 12